DURACELL

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Finden Sie hier die richtige Art DURACELL Batterien für Ihr Gerät.

News & Knows / Bunny weiss Bescheid / FAQ

FAQ

FRAGEN ZU DURACELL PRODUKTEN

Gibt es eine DURACELL Batteriegarantie?
Was ist der Unterschied zwischen wiederaufladbaren Ni-MH und Ni-Cd Batterien?
Kann ich meine alten NiCd Batterien im DURACELL NiMH Ladegerät aufladen?
Was ist der Unterschied zwischen DURACELL ULTRA und DURACELL PLUS?
Was ist eine Alkali-Batterie?
Was ist eine Lithium-Batterie?



ALLGEMEINE FRAGEN ZU BATTERIEN

Sollten Batterien kühl gelagert werden, wenn Sie nicht in Gebrauch sind?
Kann man Batterien in den Hausmüll werfen, wenn sie leer sind?
Haben alle Batterietypen die gleiche Lebensdauer?
Können Batterien explodieren, wenn man sie ins Feuer wirft?
Wie sollte man mit Batterien umgehen, die auslaufen?
Kann ich eine Batterie im Gerät ersetzen, um die Leistung der anderen zu erhalten oder verbessern?
Sollte man unterschiedliche Batterietypen zusammen in einem Gerät verwenden?
Warum haben Batterien unterschiedliche Spannungen und Kapazitäten?
Was befindet sich im Inneren einer Batterie?
Woraus besteht eine Batterie?
Wie erzeugt eine Batterie Strom?
Wer erfand die Batterie?

 

DURACELLS FORMEL - SO GUT WIE NIE ZUVOR - ALKALINEBATTERIEN

Wie wurde die neue DURACELL Ultra verbessert?
Bietet die neue, verbesserte DURACELL Ultra immer noch den Power Check (Kapazitätsprüfstreifen)?
Worin unterscheidet sich DURACELL Ultra von DURACELL Plus?

 

WIEDER AUFLADBARE BATTERIEN VON DURACELL

Warum führt DURACELL die neuen DURACELL ActiveCharge Batterien ein?
Kann man die DURACELL ActiveCharge NiMH-Batterien in jedem NiMH-Ladegerät aufladen?
Können die neuen DURACELL-Ladegeräte für ActiveCharge Batterien jede Art von NiMH-Batterien aufladen?
Wie lange bleiben die DURACELL ActiveCharge Batterien geladen?
Muss ich neue DURACELL ActiveCharge NiMH-Batterien vor Gebrauch aufladen?
Was soll ich tun, wenn mein DURACELL-Ladegerät nicht zu laden scheint?
Brauche ich im Ausland einen Spannungsumwandler für mein DURACELL-Ladegerät?
Kann ich herkömmliche NiMH-Batterien in dem DURACELL-Ladegerät aufladen?
Schalten sich die DURACELL-Ladegeräte automatisch aus, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist?
Kann man die Batterien ohne Sicherheitsbedenken über Nacht im Ladegerät lassen?
Welcher Unterschied besteht zwischen den 3 verschiedenen Arten wieder aufladbarer Batterien?
Gibt es Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Verwendung von wieder aufladbaren Batterien in bestimmten Spielsachen? 
Kann man wieder aufladbare Batterien in jedem Gerät verwenden?

 

DER DURACELL-HASE

Wie entstand der DURACELL-Hase?
Wie hat sich der DURACELL-Hase im Lauf der Zeit verändert?
In wie vielen Werbekampagnen ist der DURACELL-Hase bereits erschienen?
Welche der Werbekampagnen war die erfolgreichste?
Kann man den Hasen kaufen?
Wie hat sich die Werbestrategie geändert?



FRAGEN ZU DURACELL PRODUKTEN

Gibt es eine DURACELL Batteriegarantie?
Alle DURACELL Batterien sind mit einer Garantie für Material- oder Herstellungsfehler versehen.
Sollte ein Gerät aufgrund eines solchen Batteriedefekts beschädigt werden, wird es von DURACELL repariert oder ersetzt (nach Ermessen von DURACELL).

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter deconsumers@custhelp.com oder unserer gebührenfreie Infoline 00800 / 27286463 zur Verfügung.

Sollten Sie mit einem DURACELL Produkt Probleme haben oder nicht zufrieden sein, setzen Sie sich bitte über Kontakt mit uns in Verbindung.

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Was ist der Unterschied zwischen wiederaufladbaren Nickel-Metall-Hydrid (Ni-MH) und Nickel-Cadmium (Ni-Cd) Batterien?
Wiederaufladbare DURACELL Nickel-Metall-Hydrid (Ni-MH) Batterien verwenden eines der fortschrittlichsten Batteriesysteme, das derzeit am Markt erhältlich ist. Diese bieten verschiedene Vorteile gegenüber herkömmlichen wiederaufladbaren Nickel-Cadmium (Ni-Cd) Batterien, wie z.B. bis zu 40 % längere Lebensdauer. Wiederaufladbare Ni-MH Batterien sind zudem, verglichen mit Ni-Cd Batterien, eine wesentlich umweltfreundlichere Alternative.

Die hochleistungsfähigen DURACELL Ni-MH Batterien können Ni-Cd Batterien in vielen Geräten ersetzen, weil sie die gleiche Spannung, ähnliche Leistung und Schnellladefähigkeiten besitzen, während sie den Vorteil einer größeren Energiedichte aufweisen. In portablen Elektrogeräten, wie z.B. Mobiltelefonen und  Camcordern optimieren DURACELL Ni-MH Batterien die Geräteleistung. 

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Kann ich meine alten NiCd Batterien im DURACELL NiMH Ladegerät aufladen?
DURACELL empfiehlt nur wiederaufladbare NiMH Batterien in den  DURACELL Ladegeräten aufzuladen.

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Was ist der Unterschied zwischen DURACELL ULTRA und DURACELL PLUS?
Einige Geräte – wie z.B. Digitalkameras – benötigen mehr Energie und entladen Batterien schneller als andere. DURACELL ULTRA Batterien wurden entwickelt, um besonders leistungsfähig in Geräten mit höherem Batterieverbrauch eingesetzt werden zu können, wie z.B. in Digitalkameras oder ferngesteuerten Spielzeugen. DURACELL PLUS versorgt Alltagsgeräte über einen längeren Zeitraum zuverlässig mit Energie.

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Was ist eine Alkali-Batterie?
DURACELL entwickelte als erster Hersteller vor fast 40 Jahren das elektrochemische Alkali-Mangan-Dioxid System. Zwischen 1960 und 1970 wurde dieses Batteriesystem am häufigsten verwendete Batterietyp in elektronischen Geräten. Alkali oder Alkali-Mangan-Dioxid Batterien bieten verschiedene Vorteile im Vergleich zu Zink-Kohle Batterien, wie z.B. bis zu zehn mal längere Ampère-Stunden Kapazität bei hohen und kontinuierlichen Entladungsbedingungen. Mit ihrer hohen Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen sind sie herkömmlichen wasserhaltigen Elektrolyt-Primärzellen überlegen. Weitere signifikante Vorteile sind längere Haltbarkeit, bessere Auslaufsicherheit und überlegene Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen. Ihr noch besserer und sicherer Dichtungsring ermöglicht optimale Widerstandsfähigkeit gegen Auslaufen und Korrosion.
DURACELL stellt derzeit zwei Sorten von Alkali-Batterien her: DURACELL ULTRA und DURACELL PLUS.

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Was ist eine Lithium-Batterie?
Im Laufe der letzten Jahrzehnte entstand durch den schnellen Fortschritt  in der Entwicklung von elektronischen Geräten im Miniaturformat die Anforderung nach leichten, kompakten, hochleistungsfähigen Energiequellen, die unter verschiedensten Bedingungen eingesetzt werden können. Lithium Batterien, die durch die Nutzung von reinem Lithium eine große Energiemenge liefern, wurden als optimale Energiequelle verstanden, um diese Anforderungen zu erfüllen.

Das Lithium-Mangan-Dioxid System bietet das beste Leistungsgleichgewicht und Sicherheit für batteriebetriebene Geräte mit Austauschbatterien. Die hoch-leistungsfähigen Lithium Batterien von DURACELL besitzen eine hohe Energiedichte, Langlebigkeit, Langzeit-Beständigkeit und hohe  Leistungsfähigkeit in einem großen Temperaturgefälle. DURACELL Lithium Batterien sind optimal für tragbare Geräte geeignet.
DURACELL Lithium-Batterien werden in einem breiten Anwendungsgebiet, von der Unterstützung aller Funktionen einer voll-automatischen 35mm  Blitzkamera bis hin zur Langzeit-Belastung von Digitaluhren und digitalen Organizern eingesetzt. DURACELL Lithium Batterien revolutionieren das Gerätedesign, durch ihre Fähigkeit, Größe und Gewicht zu reduzieren, bei gleichzeitiger Steigerung der Produktivität auf ein bisher unerreichtes Niveau.

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ALLGEMEINE FRAGEN ZU BATTERIEN

Sollten Batterien kühl gelagert werden, wenn Sie nicht in Gebrauch sind?
Nein, eine kühle Lagerung beeinflusst nicht die Lebensdauer der Batterie. Batterien sollten bei Raumtemperatur an einem trockenen Ort aufbewahrt werden.

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Kann man Batterien in den Hausmüll werfen, wenn sie leer sind?
Nein, Batterien dürfen keinesfalls über den Hausmüll entsorgt werden. Dies schreibt die deutsche Batterieverordnung vor. Verbrauchte Batterien gehören in die GRS-Sammelbehälter, die überall dort zu finden sind, wo Batterien verkauft werden. Mehr Infos zur Entsorgung von Batterien erhalten Sie hier oder unter http://www.grs-batterien.de/.

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Haben alle Batterietypen die gleiche Lebensdauer?
Nein, denn unterschiedliche Batterietypen verwenden unterschiedliche chemische Systeme, die dazu führen, dass die Batterien unterschiedlich lang halten und unterschiedlich viel Energie abgeben.

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Können Batterien explodieren, wenn man sie ins Feuer wirft?
Ja, Batterien, sollten NIEMALS ins Feuer geworfen oder extrem hohen Temperaturen ausgesetzt werden, da sie aufplatzen und dadurch zu einem Sicherheitsrisiko führen können.  Weitere Infos zum richtigen Umgang mit Batterien finden Sie unter Tipps.

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Wie sollte man mit Batterien umgehen, die auslaufen?
Man sollte Batterien, die ausgelaufen sind, NIEMALS ohne entsprechenden Schutz anfassen. Obwohl die meisten Batterien keine Chemikalien beinhalten, die ungeschützte Haut angreifen, sollten diese trotzdem wie ein chemisches Gut behandelt werden. Seien Sie deshalb bitte immer vorsichtig, wenn Sie mit ungeschützten Batterie-Chemikalien in Kontakt kommen. Diese dürfen auf keinen Fall mit Augen oder Mund in Berührung kommen. In einem solchen Fall, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Tipps zum sicheren Umgang mit Batterien finden Sie hier.

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Kann ich eine Batterie im Gerät ersetzen, um die Leistung der anderen zu erhalten oder verbessern?
Nein, tatsächlich handelt es sich genau um das Gegenteil. Eine teilweise entladene Batterie zieht Energie von einer neuen Batterie ab und reduziert die Gesamtmenge der verfügbaren Leistung.

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Sollte man unterschiedliche Batterietypen zusammen in einem Gerät verwenden?
Wie bereits beschrieben, werden die verschiedenen Batterietypen für unterschiedliche Anforderungen entwickelt. Verwenden Sie z.B. eine Lithium Batterie zusammen mit einer Alkali-Batterie im gleichen Gerät, verbessert dies nicht die Leistungsfähigkeit des Gerätes, sondern verringert diese sogar noch. Zudem kann dadurch das Gerät beschädigt werden oder es kann zu einer Fehlfunktion der Batterien führen. Verwenden Sie ausschließlich den Batterietyp, den der Gerätehersteller empfiehlt.

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Warum haben Batterien unterschiedliche Spannungen und Kapazitäten?
Unterschiedliche Geräte benötigen unterschiedliche Spannungen und Energieprofile. Sie alle brauchen Batterien, die mit einem Minimum an Spannungsentladung die erforderte Energie liefern. Die Spannung, die eine Batterie abgibt, hängt von der Gesamtzahl der Batterien im Gerät und ihrem elektrochemischen System ab. 
Eine Lithium-Mangan-Dioxid Batterie z.B. besitzt 3 V, eine wideraufladbare Bleibatterie 2 V und eine Alkali-Mangan-Dioxid Batterie 1,5 V.
Die Leistungsfähigkeit einer Batterie setzt sich aus der Summe der aktiven Bestandteile in ihrem Inneren zusammen.  Es ist möglich, dass die angegebene Leistung nicht dem tatsächlichen Entladungsprofil entspricht, da sie keine Aussage über die Fähigkeit einer Batterie trifft, Energie zu liefern. Die tatsächliche Leistung hängt von folgenden Faktoren ab.

  • Entladungsgeschwindigkeit (Widerstand)
  • Betriebstemperatur
  • Spannungsschwellwert

DURACELL ULTRA liefert mehr Energie in Geräten mit hohem Energiebedarf als eine Standard DURACELL Batterie, obwohl beide Produkte ähnlich angegebene Leistungen haben.
Damit ein spezielles elektrisches Gerät richtig funktioniert müssen folgende Punkte beachtet werden:

  • Die Batteriespannung muss der des Gerätes entsprechen.
  • Die richtige Batteriegröße muss entsprechend der gewünschten Betriebsdauer des Gerätes ausgewählt werden.
  • Die Batterie muss die erforderte Energie liefern können.
  • Der innere Widerstand der Batterie muss kleiner sein, als der des Gerätes.

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Was befindet sich im Inneren einer Batterie?
Batterien sind zwar klein, aber nicht einfach konstruiert. Sie sind hochentwickelte elektrochemische Zellen. Chemische Energie wird durch eine Redox-Reaktion in elektrische Energie umgewandelt. Dieser Prozess findet zwischen den drei Hauptbestandteilen der Batterie – der Anode, der Kathode und dem Elektrolyt – statt. Bei den verschiedenen Batterietypen werden diese Hauptbestandteile aus unterschiedlichen Materialien zusammengesetzt.  Die Materialien werden entsprechend ihrer Fähigkeit Elektronen abzugeben oder anzuziehen, was notwendig ist, damit elektrischer Strom entsteht,  ausgewählt.

Die Anode ist meist ein Metall, die Kathode ein Metalloxid und der Elektrolyt eine Salzlösung, die den Fluss des Ionenstroms erleichtert.



Woraus besteht eine Batterie?
Verschiedenen Batterietypen sind aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Im folgenden finden Sie die Zusammensetzung der am meisten verwendeten Batterie, der Alkali-Batterie. 


 
Pluspol
Eine Erhebung am Deckel der Batterie, die Sie als positive Seite kenntlich macht.

Stahlmantel
Nickelbeschichteter Stahl, in Form eines Containers, in dem sich aktive Inhalte befinden, dient als Kollektor.

PVC-Mantel
Bedruckte Plastikumhüllung, die Informationen über Batterietyp und -größe gibt.

Separator
Poröses nicht gewebtes, faseriges Material, das die Elektroden voneinander trennt; schließt den Elektrolyten zwischen den Elektroden ein. 

Elektrolyt
Eine Lösung aus Kaliumhydroxid in Wasser, die den Ionenstrom innerhalb der Batterie transportiert.

Kathode
Mangan-Dioxid (Braunstein) und Grafit, nehmen Elektronen vom externen Kreislauf auf.

Anode
Gesintertes Zink-Metall, das als Elektronenquelle dient.

Anodenstromkollektor
Zinnbeschichtetes Messing, das als Weg für die Elektronen von der Anode zum externen Kreislauf dient.  

Kunststoff-Dichtung
Spritzgegossene Plastikscheibe, die die Bestandteile innerhalb der Zelle hält und den Druckausgleich im Falle eines Missbrauchs schafft.

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Wie erzeugt eine Batterie Strom?
Bei einer Zink-Kohle Batterie z.B. versucht sich das Zink in der braunsteinhaltigen Masse im Inneren der Batterie aufzulösen. Dazu muss sich jedes Zinkatom in ein positiv geladenes Zink-Ion umwandeln. Dies ist jedoch nur durch die Abgabe eines Elektrons möglich. Die Elektronen bleiben auf der Zinkplatte zurück, die sich negativ auflädt, während in der Braunsteinmasse ein Überschuss positiv geladener Zink-Ionen entsteht. Dadurch wird der leitfähige Kohlestab positiv aufgeladen. Wenn nun Zinkbecher und Kohlestab über einen Draht verbunden werden, wandern Elektronen vom Zink zur Kohle und von dort in die Braunsteinpaste zu den positiven Ionen: Strom fließt. Dabei wird allmählich das Zinkmetall verbraucht. 

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Wer erfand die Batterie?
Bereits in früheren Zeiten haben die Menschen mit Elektrizität experimentiert. Eine Tonvase, vermutlich mehrere tausend Jahre alt, wurde 1932 in der Nähe von Bagdad gefunden. In dieser befand sich ein Eisenstab, der in einen dünnen Kupferzylinder eingelassen war – vermutlich um elektrostatische Energie aufzunehmen.

Egal, ob diejenigen, die die Tonvase konstruierten, etwas über elektrostatische Ladung wussten,  sicher ist, dass die Griechen sich mit Elektrizität näher beschäftigt hatten. Sie wussten, dass ein Stück Bernstein leichte Objekte  anzog, wenn man es rieb. Und Aristoteles kannte den Magnetit, ein starkes magnetisches Eisenerz, das Eisen und Metalle anzog.

Benjamin Franklin nahm an, dass es sich bei Blitzen um eine elektrische Entladung der Natur handelte. Um diese Annahme zu bestätigen, befestigte er einen Schlüssel an einem Drachen, um zu  beobachten, ob der Blitz in das Metall einschlagen würde. Franklins Experiment gelang  – er bewies, dass Blitze eine Entladung elektrisch aufgeladener Luft sind. Dieses Experiment bewies aber auch, dass Blitze gefährlich sind und dass man sich während eines Gewitters niemals im Freien aufhalten sollte. Franklin prägte einige der heutigen Standardbegriffe der Elektrizitätslehre, wie Batterie, Ladung und Leiter.

Die Entwicklung der Batterie für den täglichen Gebrauch fand um 1800 statt.
Allesandro Volta, Professor für Physik an der Universität von Pavia, entwickelte den ersten bekannten Apparat, um Elektrizität zu erzeugen.

Er schichtete paarweise münzgroße Platten aufeinander – eine aus Silber, die andere aus Zink und trennte diese durch eine Pappscheibe, Leder oder ein anderes schwammiges Material. Die Scheiben waren in Salzwasser getränkt, manchmal auch in eine Lauge oder eine andere Alkali-Lösung. Diese wurden nebeneinander aufgeschichtet und durch Metalldrähte verbunden. An jedem Ende des Systems wurde ein Metalldraht nach unten gebogen und in ein Gefäß mit Quecksilber eingetaucht, ein optimaler elektrischer Kontakt.

Volta fand heraus: Je mehr Stapel miteinander verbunden waren, desto größer wurde die elektrische Spannung.

1813, wenige Jahre später konstruierte Sir Humphrey Davy eine riesige Batterie im Untergeschoss der Britain’s Royal Society. Diese bestand aus 2.000 Plattenpaaren und war über 82 m² groß. Davy verwendete diese Batterie zu experimentellen Zwecken. Durch Elektrolyse trennte er natürliche Natrium- und Kaliumverbindungen, um daraus reines Natrium und Kaliummetall zu isolieren. Ein risikoreiches Unterfangen, denn beide explodierten bei Kontakt mit Wasser und mussten in Kerosin oder anderen Kohlenwasserstoffen eingetaucht bleiben.
Davys Arbeit ging über das reine Herumexperimentieren mit gefährlichen Chemikalien hinaus. Experimente wie diese waren wegweisend. Sie ebneten den Weg für das bessere Verständnis elektrischer Zusammenhänge – wie sich Elementarstoffe durch elektrische Anziehung verbinden.


Währenddessen verbesserten Wissenschaftler Voltas Platten. Sie fanden heraus, dass jeder Zink-Papier-Silber-Stapel eine eigene Quelle für Niederspannung war. Diese Erkenntnis führte zur Entwicklung von einzelnen Zellen mit einer Anode aus einem Metall und einer Kathode aus einem anderen Metall, eingetaucht in ein Elektrolyt. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelte  George Leclanche aus Frankreich den Vorreiter der weltweit meistverwendeten Batterie, die Zink-Kohle Batterie. Die Anode bestand aus einem zink- und quecksilberlegierten Stab. (Zink – die Anode in Voltas ursprünglicher Zelle – erwies sich als das beste Material für dieses Unterfangen.) Die Kathode war ein durchlässiges Gefäß mit gemahlenem Braunstein (Mangan-Dioxid) und etwas Kohle. In dieses wurde ein Kohlestab als Stromabnehmer eingelassen. Die Anode und die Kathode wurden in eine flüssige Ammonium-Chlorid-Lösung eingetaucht, die als Elektrolyt diente. Dieses System wurde eine „nasse Zelle“ genannt. Obwohl Leclanches Zelle stabil und kostengünstig war, wurde diese vermutlich durch die Entwicklung der „Trockenzelle“ in den 80ern abgelöst. Die Anode war ein Zinkbecher, der die Zelle beinhaltete und der Elektrolyt bestand aus einer Paste und nicht mehr aus einer flüssigen Zink-Karbon-Lösung. So entstand die Trockenzelle – wie sie heute bekannt ist.

An welcher Stelle die Geschichte von DURACELL beginnt, erfahren Sie hier.

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DURACELLS FORMEL - SO GUT WIE NIE ZUVOR - ALKALINEBATTERIEN

Wie wurde die neue DURACELL ULTRA verbessert?
Duracell setzt eine neue Hochleistungskathode (HPC) mit hervorragend leitendem Grafit sowie hoch reinem und hoch aktivem MnO2 (aktiver Bestandteil) in der neuen Duracell Ultra ein, wodurch die Batterien mehr Leistung als je zuvor bieten.
Außerdem wurde die Duracell Plus-Technik verbessert, um eine längere Lebensdauer zu bieten.  Hoch leitfähiger Grafit (SCG), der aus besonders kleinen Partikeln besteht und eine bessere Leitfähigkeit bietet, macht es möglich, insgesamt weniger Grafit zu verwenden. So bleibt mehr Raum für MnO2 (den aktiven Bestandteil), was dazu führt, dass diese zuverlässige Energiequelle nun länger als je zuvor hält.

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Bietet die neue, verbesserte DURACELL ULTRA immer noch den Power Check (Kapazitätsprüfstreifen)?
Ja.

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Worin unterscheidet sich DURACELL ULTRA von DURACELL PLUS?
Ultra ist die BESTE DURACELL-Batterie für sämtliche Geräte. Keine andere Alkalinebatterie hält länger als die DURACELL Ultra, das zeigen die Durchschnittswerte aus Tests mit häufig verwendeten Geräten.

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WIEDER AUFLADBARE BATTERIEN VON DURACELL

Warum führt Duracell die neuen Duracell ActiveCharge Batterien ein?
Viele Verbraucher haben die NiMH-Batterien entweder noch gar nicht benutzt oder damit eine wenig zufrieden stellende Erfahrung gemacht. Die Duracell ActiveCharge NiMH-Batterien sprechen diese Konsumenten an, denn sie bieten ihnen eine neue NiMH-Option, die zwei Schwachpunkte angeht: NiMH-Batterien sind nicht ausreichend aufgeladen und daher nicht sofort einsetzbar, außerdem entladen sie sich, wenn sie ein paar Monate gelagert werden.

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Kann man die Duracell ActiveCharge NiMH-Batterien in jedem NiMH-Ladegerät aufladen?
Ja, in jedem NiMH-Ladegerät; allerdings sind die Duracell-Ladegeräte zu empfehlen, denn sie zählen zu den sichersten auf dem Markt.

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Können die neuen Duracell-Ladegeräte für ActiveCharge Batterien jede Art von NiMH-Batterien aufladen?
Ja, sie können jede Art von NiMH-Batterien aufladen.

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Wie lange bleiben die Duracell ActiveCharge Batterien geladen?
Nach einem Jahr Lagerzeit bieten sie immer noch bis zu 75% ihrer Leistung.

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Muss ich neue Duracell ActiveCharge NiMH-Batterien vor Gebrauch aufladen?
Man muss die Duracell ActiveCharge NiMH-Batterien nicht vor Gebrauch laden, denn auch nach einem Jahr Lagerung haben sie immer noch bis zu 75% ihrer Ladung gespeichert. Allerdings ist es notwendig, die einfachen Duracell NiMH-Batterien vor dem Erstgebrauch zu laden, denn bei Lagerung verlieren sie täglich zwischen 1% und 2% ihrer Ladung.

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Was soll ich tun, wenn mein Duracell-Ladegerät nicht zu laden scheint?
Probieren Sie Folgendes:
a.        Ziehen Sie den Stecker des Ladegeräts heraus, wenn Sie es nicht verwenden;
b.        Überprüfen Sie, dass Sie die Batterien richtig in das Batteriefach eingelegt haben;
c.        Stellen Sie sicher, dass es sich bei den Batterien, die Sie laden wollen, um
  wieder aufladbare Duracell NiMH-Batterien handelt.

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Brauche ich im Ausland einen Spannungsumwandler für mein Duracell-Ladegerät?
Sie brauchen einen Adapter für die Steckdose, aber keinen Spannungsumwandler. (Duracell-Ladegeräte sind für eine Spannung zwischen 100 - 240 Volt, 50/60Hz ausgelegt).

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Kann ich herkömmliche NiMH-Batterien in dem Duracell-Ladegerät aufladen?
Ja.  Sämtliche NiMH-Batterien können in Duracell-Ladegeräten aufgeladen werden. Bitte beachten Sie, dass es länger dauert, bis Batterien mit höherer mAh-Leistung ganz aufgeladen sind.

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Schalten sich die Duracell-Ladegeräte automatisch aus, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist?
Wenn der übliche Ladevorgang abgeschlossen ist, schalten die Duracell-Ladegeräte auf  Erhaltungsladen um. Duracell empfiehlt, den Stecker des Ladegeräts herauszuziehen, wenn das Gerät nicht verwendet wird.

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Kann man die Batterien ohne Sicherheitsbedenken über Nacht im Ladegerät lassen?
Ja. Aufgrund der von Duracell eingebauten Sicherheitsfunktion ist es sicher, Batterien über Nacht im Ladegerät zu lassen.  Duracell empfiehlt jedoch, den Stecker des Ladegeräts herauszuziehen, wenn das Gerät nicht verwendet wird.

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Welcher Unterschied besteht zwischen den 3 verschiedenen Arten wieder aufladbarer Batterien?
Einstiegspreissegment: Lässt sich häufiger wieder aufladen als Akkus, die eine höhere Leistung bieten.
Hochleistungssegment:  Am besten für Verbraucher geeignet, die das Gerät häufig nutzen und viele Fotos auf einmal machen.
Ausdauersegment:  Einmal geladen, bleibt die Energie lang erhalten, jede Ladung hält länger; dies ist eine praktische Lösung, und da die Akkus vorher aufgeladen wurden, sind sie sofort einsatzbereit.

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Gibt es Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Verwendung von wieder aufladbaren Batterien in bestimmten Spielsachen? 
Es gibt keinerlei Sicherheitsprobleme, wenn wieder aufladbare Batterien in Spielsachen verwendet werden.

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Kann man wieder aufladbare Batterien in jedem Gerät verwenden?
Sie können wieder aufladbare Knopfzellen in jedem Gerät verwenden, in das Sie normalerweise eine Alkalinebatterie einsetzen würden, es sei denn, der Hersteller des Geräts sagt ausdrücklich etwas anderes. Die Verwendung einer anderen Marke für die wieder aufladbaren Batterien als die Gerätemarke hat keine negativen Auswirkungen. (Bitte beachten Sie, dass sich diese Aussage nur auf wieder aufladbare Rundzellen bezieht; häufig entwickeln Hersteller Lithiumakkus in Sondergrößen, die in ein bestimmtes Batteriefach passen; in einem solchen Fall lassen sich wahrscheinlich nur Batterien der betreffenden Marke verwenden.)

 

DER DURACELL-HASE

Wie entstand der DURACELL-Hase?
Alles begann 1973, als eine Bahn brechende Werbung entwickelt wurde, um zu zeigen, dass die Alkalibatterien von Duracell viel länger hielten als die herkömmlichen, billigen Zink-Kohle-Batterien. Ein rosafarbenes Plüschhäschen wurde kreiert, dem es mit Hilfe von Duracell-Batterien gelang, sämtliche anderen Hasen in den unterschiedlichsten Wettbewerben zu übertreffen. 

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Wie hat sich der DURACELL-Hase im Lauf der Zeit verändert?
Im Lauf seiner erfolgreichen Karriere hat sich der Duracell-Hase an zahlreichen sportlichen und kulturellen Aktivitäten beteiligt:
• Besonders gut ist er als Trommler, schließlich übt er schon seit 1973.
• Mit seiner unvergleichlichen Ausdauer ist der Hase ein Naturtalent im Schilaufen, Kajakfahren, Boxen, Fußball spielen und Marathonlaufen; aus den Wettkämpfen geht er immer als Sieger hervor.

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In wie vielen Werbekampagnen ist der DURACELL-Hase bereits erschienen?
Der Duracell-Hase war schon häufig ein Werbestar, u. a. in:  

  • 1988 “Night & Day” (D)
  • 1988 “Disco-Hase” (NL)
  • 1989 “Schi fahrende Hasen” (F)
  • 1992 “Kajak fahrende Hasen” (F)
  • 1993 “Hasen mit Punchingball”
  • 1995 “Xtra Beats”
  • 1995 “Hase im Weltall ”
  • 2006 “Hase in der Bergwelt”

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Welche der Werbekampagnen war die erfolgreichste?
Den Fußball spielenden Hasen gibt es seit über zehn Jahren. Der Hase hat schon dreimal den Weltcup gewonnen und zeigt keine Ermüdungserscheinungen.

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Kann man den Hasen kaufen?
Leider kann man den DURACELL-Hasen normalerweise nicht kaufen. Nur gelegentlich haben Einzelhändler ein paar Exemplare, die sie verkaufen.

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Wie hat sich die Werbestrategie geändert?
Die Werbestrategie von DURACELL hat sich nun gewandelt. Der DURACELL-Hase wird keinen Wettkampf mehr gegen Zink-Kohle-Hasen bestreiten, da die Warengruppe Zink-Kohle-Batterien zunehmend an Bedeutung verliert. Der Duracell-Hase steht jetzt für die beste Duracell Ultra aller Zeiten.

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